Im Freundeskreis finden sich tolle Menschen und engagierte Unter­nehmen, die Jugend hackt nahe stehen.

Hier erzählen einige unserer Mitglieder, warum sie Jugend hackt schätzen. Danke, dass ihr uns unterstützt!

„Gerade im Bereich IT werden motivierte Nachwuchskräfte gebraucht. Man kann also nicht früh genug anfangen, in sie zu investieren. Deshalb haben wir uns bewusst dazu entschieden, Jugend hackt zu unterstützen, da sie junge Menschen zum Coden motivieren, für Technik begeistern und ihnen die entsprechende Hilfestellung geben.“ Melanie Hoppen – Leiterin Marketing und Kommunikation

adesso insurance solutions GmbH

"Würde es Jugend hackt nicht geben, müsste man es sofort erfinden. Dieses wunderbare Projekt gibt Jugendlichen die Möglichkeit, ihre digitalen Fähigkeiten für das Gute in der Welt einzusetzen. Was könnte man heutzutage dringender brauchen?"

Nana Schön, Deutsche Engagement-Botschafterin 2017 und Mentorin

"Ich bin super gerne Mentorin bei Jugend hackt, weil hier Jugendliche, die im Alltag eher als "Nerds" und Außenseiter*innen gelten, zusammenkommen und neben technischen Skills auch über ethische Fragen diskutieren. Damit das so viele Jugendliche wie möglich erleben können, braucht es noch mehr Unterstützung!"

Julia, langjährige Mentorin und Unterstützin

„Hinter Leerforce One, Räumschiff, State of the Eimer steckt immer auch IT. Uns ist wichtig die Digitalisierung für unsere Stadt zu nutzen. Dafür brauchen wir IT-Nachwuchs der mit uns die Zukunft gestaltet, ganz nach dem Motto: Gut für Dich, gut für Berlin.“ Margit Stefaniack - Prokuristin/Leiterin IT

Berliner Stadtreinigung

"Bei manchen Projekten weiss man erst wenn es sie gibt, wie sehr sie vorher gefehlt haben. Die unbändige Freude am Basteln, Coden, Entdecken und Tinkern, die Jugend Hackt freisetzt, ist der absolute Wahnsinn. Euch braucht es jeden Tag, in jeder Ecke der Republik."

Andreas Karsten, Jugendforscher und Jugend-Hackt-Fan der ersten Stunde

"Ich bin selbst von Klein auf an Elektronik interessiert und habe schon früh viele Geräte aufgeschraubt um reinzugucken. Mein Vater hat mich immer dabei unterstützt. Ich denke viele Eltern machen das heute nicht mehr und da finde ich es wichtig in einem Freundeskreis zusein, der den Jugendlichen eine Platform bietet."

Christian

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